Spendenaufruf FSH Salzwedel 99funken

Zur Zeit darf das Frauenhaus Salzwedel keine Kinder im Haus aufnehmen - aus Brandschutzgründen. 
Das Frauenhaus Salzwedel bietet Schutz vor häuslicher Gewalt und ist eine wichtige Anlaufstelle! Aufgrund von Mängeln im Brandschutz können aktuell aber keine gewaltbetroffenen Mütter mit ihren Kindern (0-18) aufgenommen werden – allen gewaltbetroffenen Frauen mit Kindern fehlt somit ein wichtiger Schutzort.
Um den Brandschutz auf den erforderlichen Stand zu bringen, benötigt das Frauenhaus Geld. Geld, das so nicht da ist. Mit diesem Spendenaufruf soll das Geld gesammelt werden, so dass alle Fluchtwege und Brandschutzauflagen sicher gestaltet werden können. Im Notfall können so auch die Kleinsten unter allen Umständen schnell evakuiert werden.

Unterstütze jetzt! Damit auch in Salzwedel wieder alle gewaltbetroffenen Frauen und Kinder Schutz finden können.

https://www.99funken.de/sicherheit

Alleinerziehend – Deine Stimme zählt!

Wie sieht dein Alltag aus? Wo läuft es gut und wo wünschst du dir mehr Unterstützung?

Im Rahmen einer Masterarbeit an der Fachhochschule Potsdam untersuche ich die Lebensrealität von Einelternfamilien – unabhängig davon, ob du auf dem Land oder in der Stadt lebst.

Deine Teilnahme ist freiwillig, anonym und zeitlich flexibel. Du kannst die Fragen bequem online beantworten – schriftlich oder per Sprachnachricht.

Unter allen Teilnehmenden werden 100 Euro verlost.

Zur Befragung: https://s2survey.net/alleinerziehend26/

Bei Fragen: Stine Koßack, Fachhochschule Potsdam
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Alleinerziehend2026Flyer

PRESSEMITTEILUNG DER KLFR

Wahlbeben in Sachsen-Anhalt: Landesfrauenräte schließen die Reihen

Die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR[1]) erklärt sich angesichts des historischen Rechtsrucks und der bevorstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin solidarisch mit allen Landesfrauenräten. Die Gefahr für Demokratie und Gleichstellung ist kein Problem einzelner Bundesländer, sondern eine bundesweite Herausforderung.

Magdeburg, 09. September 2026

Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt zeigt sich besorgt über den drastisch gesunkenen Frauenanteil im neu gewählten Landtag. Nach dem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis werden künftig lediglich 18 Frauen* unter 83 Abgeordneten im Parlament vertreten sein. Damit sinkt der Frauenanteil auf 21,7 Prozent und erreicht den niedrigsten Wert aller deutschen Landesparlamente. Im bisherigen Landtag lag der Anteil noch bei 27,8 Prozent.

Magdeburg, 07. September 2026

Mit dem vorläufigen amtlichen Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die vom Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch eingestufte AfD mit 43,8 Prozent der Stimmen stärkste Kraft geworden. Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt blickt mit großer Sorge auf den Ausgang der Wahl.