Im Juli 2017 trat das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) in Kraft. In Sachsen-Anhalt folgte im März 2019 das entsprechende Ausführungsgesetz. Die Debatte um die Herausforderungen in der praktischen Umsetzung des ProstSchG, wie etwa in der Anmeldeberatung und im Bereich Datenschutz, ist kontinuierlich in Bewegung. Auch die Corona-Pandemie hatte massive Auswirkungen auf die Situation von Sexarbeiter*innen. Dazu wird nicht nur aufgrund der vorübergehenden pandemiebedingten Schließung der Prostitutionsstätten das sogenannte "Sexkaufverbot" aktuell wieder diskutiert. 

Wie sind dazu Ihre Sichtweisen und Erfahrungen?

Mit Blick auf Sachsen-Anhalt möchten wir gemeinsam mit Ihnen und Ihren fachspezifischen Erfahrungen aus der Praxis zu den verschiedenen Fragestellungen in einen konstruktiven Austausch treten, konkrete Bedarfe erarbeiten und positive Ideen für den Umsetzungsprozeß entwickeln.

Das Programm und die Beschreibungen zu den Workshops finden Sie hier: pdf1503-20210819_Einladungsflyer_Fachtag_final.pdf

Bitte nutzen Sie für Ihre Anmeldung das folgende Formular: pdfRückantwort_Einlegeblatt.pdf