Die Netzwerkstelle AGG ist ein Projekt, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt mit dem Ziel, Benachteiligungen zu verhindern und zu beseitigen.

Die Netzwerkstelle AGG ist ein Projekt, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt mit dem Ziel, Benachteiligungen zu verhindern und zu beseitigen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) schützt unter anderem Beschäftigte vor Benachteiligungen am Arbeitsplatz und verlangt den Schutz der Beschäftigten durch den Arbeitgebenden. Dies verlangt z.B. die Einhaltung festgelegter Organisationspflichten in Unternehmen, Institutionen und Verwaltungen. Die Netzwerkstelle AGG vermittelt Kompetenzen für die Anwendung des AGG, wie Begrifflichkeiten, die Rechtslage und Organisationspflichten und –möglichkeiten. Da Benachteiligungen oft unbewusst geschehen, wird das Angebot durch Sensibilisierungen für Benachteiligung und Diskriminierung ergänzt.

Dazu bieten wir im Rahmen des Projektes kostenfreie AGG-Schulungen, Seminare, Workshops und Fachtagungen an. Wir beraten auch gern bei der Umsetzung des AGG in Unternehmen und Verwaltungen, schulen innerbetriebliche Beschwerdestellen und interne Beratende und helfen bei der Erarbeitung von Verhaltensrichtlinien oder Betriebsvereinbarungen.

Seit Juli 2015 vernetzen wir alle mit der Anwendung des AGG im Beschäftigungsbereich und der Antidiskriminierungsarbeit befassten Personen und Institutionen in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus, stellen Informationen zur Verfügung und bieten eine Austauschplattform für Wissen, Erfahrungen und Lösungen rund um das AGG.

Weitere Informationen unter https://www.netzwerkstelle-agg.de