Laut Pressemitteilung des Deutschen Frauenrates fördern anonymisierte Bewerbungsverfahren, in welchen Namen, Geschlecht, Alter und Familienstand nicht angegeben werden, die Chancengleichheit.
An dem Pilotprojekt, initiiert von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), hatten sich von November 2010 bis Dezember 2011 fünf Unternehmen und drei öffentliche Arbeitgeber beteiligt; 246 Stellen wurden besetzt, mehr als 8.550 Bewerberinnen und Bewerber hatten sich anonymisiert beworben.
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